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Volkskrankheit Arthrose

Arthrose wird zu Recht als chronische Volkskrankheit bezeichnet, da sie mit zunehmendem Alter fast alle Menschen weltweit früher oder später befällt. Sie ist eine schleichende Gelenkerkrankung, die kommt, bleibt und im Laufe der Jahre zunehmend Probleme bereitet. Ihre Ursachen können sehr unterschiedlicher Natur sein. Ein ganz natürlicher Verschleiß wie altersgemäßer Abbau des Gelenkgewebes, Übergewicht, langes Stehen und vor allem schwere körperliche Arbeit über einen langen Zeitraum hinweg führen über kurz oder lang zu einer Arthroseerkrankung. Auch falsche Ernährung, ausgeprägte X-Beinstellungen und wenig Bewegung können die Entwicklung des Gelenkverschleißes begünstigen.

Arthrose entsteht allmählich und anfangs völlig unbemerkt durch die natürliche Abnutzung der Knorpelschicht der Gelenke. Diese wird im Verlauf eines langen Lebens durch die tägliche Belastung immer dünner und verliert somit an Elastizität. Dadurch wird die Schutzfunktion der Knochenenden immer weiter reduziert und es kommt zu krankhaften Veränderungen, die mit Schmerzen einher gehen. Die am meisten betroffenen Gelenke sind Hüfte, Beine, Knie, Füße, Hände und Wirbelsäule, also die Gelenke, die im Alltag eines Menschen den meisten Belastungen ausgesetzt sind. Entzündungen und Schwellungen begleiten häufig das Krankheitsbild der Arthrose.

Abnutzungserscheinungen der Gelenke sind weder heilbar, noch rückgängig zu machen. Sie gehen einher mit dem normalen Alterungsprozess eines Menschen. Dennoch gibt es eine Reihe präventiver Maßnahmen, mit denen der Entstehung einer Arthrose vorgebeugt werden kann. Schonende Sportarten wie Schwimmen, Fahrradfahren, regelmäßige Spaziergänge, aber auch eine gesunde Ernährung und die Vermeidung von Übergewicht fördern die Beweglichkeit und stärken die Gelenke.

Ein Allheilmittel zur Verhinderung der Entstehung von Arthrose gibt es dennoch nicht. Arthrose ist eine Verschleißerkrankung, die vom älter werden begleitet wird. Aber es gibt eine Reihe von vorbeugenden Maßnahmen, die es jedem Menschen ermöglichen, der Entstehung und Entwicklung von Arthrose entgegen zu wirken. So sollten permanente Überbelastungen der Gelenke unbedingt vermieden werden. Leider ist dies bei vielen Berufsgruppen schwer zu vermeiden. Nicht zu anstrengende Bewegungen sind hingegen immer eine gute Option, den Körper, Kreislauf und die Gelenke zu stabilisieren. Doch auch hier gilt es, das richtige Maß zu finden.

Unterschiedliche Beinlängen, die das Entstehen von Arthrose fördern, sollten insbesondere im Kindesalter beobachtet und gegebenenfalls behandelt werden. Unter Hinzuziehung eines Arztes können sie beispielsweise durch Absatzerhöhungen ausgeglichen werden, um auf diese Weise Extrembelastungen des längeren Beines zu verhindern. Auch Gymnastik stärkt die Muskulatur und erfordert nur wenige Minuten eines langen Tages. Extreme X-Beinstellungen können ferner ab einem gewissen Alter - meist nach Abschluss der Wachstumsphasen - operativ beseitigt werden. Allerdings ist dies ein langer Prozess, bei dem Kinder einige Monate brauchen, bis sie wieder unbeschwert ihren Alltag meistern können.


Arthroseschmerzen - ein Killer der Lebensqualität

Die Veränderungen der Knorpel und Knochen verursachen anfangs leichte Schmerzen, die häufig nach längeren Ruhephasen auftreten. Sie treten plötzlich auf wie beispielsweise beim Aufstehen vom Stuhl oder beim Niederbücken. Auch beim Umdrehen während des Schlafens sind sie zu spüren, wenn die Gelenke unmittelbar aus der Ruhe gerissen werden. Leider verstärken sich diese Schmerzen mit zunehmendem Alter und somit der Entwicklung der Krankheit.

Verantwortlich für diese Gelenkschmerzen ist der fortschreitende Gelenkverschleiß. Viele Menschen klagen dabei auch über Wetterfühligkeit, vor allem bei feuchten klimatischen Bedingungen. Arthroseschmerzen sind jedoch meist nicht permanent anhaltend, sondern verfliegen nach etwa 30 Minuten, sobald der Körper nach der Nachtruhe wieder in Bewegung ist. Dennoch können bei weiterem Krankheitsprozess sich die betroffenen Gelenke versteifen oder auch verformen.

Leider lässt sich Arthrose mit medizinischer Therapie nicht aufhalten. So wie der Organismus und Körper altert, altern auch die Gelenke, zumal sie im Laufe eines Lebens enormen Belastungen ausgesetzt werden. Bei Hüft- und Kniegelenken besteht jedoch bei fortgeschrittener Erkrankung die Möglichkeit, durch eine operative Maßnahme eine Prothese einzusetzen. Damit werden Arthroseschmerzen erfolgreich beseitigt. In Hand- und Beingelenken hingegen können maximal Linderungen erzielt werden durch Wärme, schonende Bewegungen, gegebenenfalls Massage oder durch die Einnahme von Medikamenten.


Arthrosis deformans, eine Begleiterscheinung des Alterns

Die Arthrosis deformans ist die degenerative, altersbedingte Form der Arthrose. Es ist davon auszugehen, dass bei einem Großteil der Menschen ab 50 Jahren degenerative Veränderungen ihrer Gelenke zu erkennen sind, doch nur einige klagen tatsächlich über Beschwerden. Die am meist betroffenen Gelenke sind die Knie, Hüfte, Beine und Fußknöchel. Da sich die Veränderungen der Knorpel und Knochen nicht wieder beseitigen lassen, sollte eine übermäßige Beanspruchung der befallenen Gelenke vermieden werden. Heiß-feuchte Umschläge und Wärme tut den Gelenken gut. Auch Massagen lindern Schmerzen und lassen Schwellungen zurückgehen. Sind Wirbelsäule und Rücken betroffen, bringt eine feste Matratze erhebliche Erleichterungen mit sich. In besonders schweren Fällen erfolgen auch medikamentöse Behandlungen. Gute Aussichten bestehen, wenn Knie- und Hüftgelenke betroffen sind. In diesen Fällen kann ein chirurgischer Eingriff mit dem Implantieren eines künstlichen Gelenkes die Befreiung der Schmerzen erwirken und den Patienten zu neuer Lebensqualität verhelfen.


Gelenkbeschwerden und ihre Behandlung

Als erste Symptome sind Schmerzen in den betroffenen Gelenken und eine sich leicht bemerkbar machende Steifheit zu verzeichnen. Deutliche Signale für Arthrose sind schmerzhafte Bewegungen nach langem Sitzen oder beim Schlaf in der Nacht. Während bei einer beginnenden Arthrose Gelenkbeschwerden zunächst kaum wahrnehmbar sind, können sie sich im Laufe der Jahre zu häufig auftretenden und sehr unangenehmen Schmerzen entwickeln. Es ist daher ratsam, schon bei geringem Verdacht auf Arthrose einen Orthopäden oder Sportmediziner zu Rate zu ziehen. Je früher mit speziellen Gegenmaßnahmen begonnen wird, umso geringer werden die Gelenkbeschwerden sein. Gerade in einem frühen Stadium der Erkrankung sind auch mit physiotherapeutischen Behandlungen beachtliche Verbesserungen zu erzielen.

Rheuma, der schmerzhafte Zustand des Bewegungsmechanismus

Rheuma ist eine Erkrankung des Stütz- und Bewegungsapparates, die mit zahlreichen Schmerzen einhergehen kann. Auch Kinder können davon betroffen sein. Gemäß der Angaben der Deutschen Rheuma Liga sind in der ganzen Bundesrepublik etwa 20 Millionen Menschen daran erkrankt. Rheuma kann unterschiedliche Ursachen haben wie Unfall, Überanstrengung, Infektion oder die Einwirkung von Giftstoffen, Feuchtigkeit und Kälte. Befallen werden hauptsächlich der Rücken, Nacken, Schultern, Brustkorb und Oberschenkel. Rheuma kann mit der Einnahme von Medikamenten oder mit Spritzen gezielt gelindert werden. Auch Wärme und Massagen können zur Verbesserung des Wohlbefindens beitragen.

Rheumatisches Fieber

Rheumatisches Fieber wird auch als Streptokokkenrheumatismus bezeichnet und ist eine selten auftretende, mit Entzündungen einhergehende, Erkrankung von Haut, Herz, Gelenk und Gehirn.
Rheumatisches Fieber befällt insbesondere Kinder und Jugendliche. Die Erkrankung beginnt meist mit einer Hals-oder Rachenentzündung, dann folgen Fieber, Gelenkschmerzen, häufige Müdigkeit, Appetitlosigkeit, aber auch Husten und Atemnot. Da Rheumatisches Fieber jedoch das Herz in Mitleidenschaft ziehen kann, ist eine rechtzeitige Konsultation eines Arztes dringend zu empfehlen.


Arthrose im Knie

Kniegelenkarthrose befällt etwa drei Viertel der Menschen über 50 Jahren. Mit zunehmendem Alter steigt der prozentuale Anteil der Betroffenen rapide an. Doch nicht bei allen Menschen bringt die Kniearthrose eine massive Beeinträchtigung der Lebensqualität mit sich. Schonende Bewegungen und leichte sportliche Aktivitäten sollten mit Sportmedizinern besprochen werden und können helfen, mit der Erkrankung umzugehen. Auf jeden Fall sollten Überlastungen des Kniegelenkes vermieden werden.

Erst wenn der Knorpel im Kniegelenk durch den anhaltenden Verschleiß völlig zerstört worden ist und dadurch die Schmerzen unerträglich werden, empfiehlt sich das Einsetzen eines neuen Kniegelenkes.           
 

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